Die Einladung lag einfach da.

Das Buch ist anders als alles, was du bisher gelesen hast.

Das Buch ist weder ein Ratgeber noch Sachbuch, denn es gibt keine Antworten von außen. Das Buch ist ein interaktiver Roman, der dich in ein Café führt und vier Menschen, die die richtigen Fragen stellen.

Was würdest du tun, wenn Scheitern keine Rolle spielte?

Wann hast du aufgehört zu fragen, was du willst?

Was hältst du fest, obwohl es dich festhält?

Wofür würdest du morgens aufstehen, auch wenn niemand dafür zahlt?

 

 Vier Mentoren warten auf dich und Du entscheidest, wen du wann triffst und welche Spur du damit im Buch hinterlässt.

Das Café

Das Café liegt am Anfang der Straße und wird von den meisten übersehen. Kein Schild, das lockt und kein Licht, das blinkt. Nur der Duft von frisch gemahlenem Kaffee, der manchmal bis auf die Straße zieht und ein runder Holztisch in der Mitte des Raumes, in den vier Symbole geschnitzt sind.

Spielerei

 

An den Wänden hängen Zettel. Hunderte davon. Manche frisch, manche verblasst. Ganz oben, kaum noch lesbar:

Was du hier findest, hat jemand für dich hinterlassen.

Für dich, wenn du Jana kennst:

die Frau, die alles richtig macht und sich fragt, warum es sich trotzdem falsch anfühlt.

Für dich, wenn du Markus kennst:

 der seit Jahren weiß, dass er etwas ändern müsste.

 

Für dich, wenn du Luca kennst:

jemanden in den 20ern, der noch nie jemand gefragt wurde, was er wirklich will.

 

 

Für dich, wenn du Sarah kennst:

die das Leben gerade neu sortiert und noch nicht weiß, wohin.

Agiles Selbstmanagement

Claudia Haußmann weiß, was es bedeutet, die falschen Fragen zu stellen und irgendwann die richtigen zu finden. Als Trainerin, Agile Coach und Gründerin von butterflying.de schafft sie seit Jahren Lernräume, in denen Teams und Menschen sich selbst neu entdecken:  spielerisch, mit Tiefe, ohne erhobenen Zeigefinger.

Was sie dabei gelernt hat: Veränderung braucht keinen Druck. Sie braucht einen Ort. Ihr erstes Buch Spielerische Lernreisen zeigte, wie das in Teams funktioniert. Dieses Buch fragt, wie es im eigenen Leben gelingt.

 

Nimmst du die Einladung an?

Buch-lesen

Anders als ein normales Buch liest du Hinterlassen was bleibt nicht von der ersten bis zur letzten Seite durch. Du triffst im Buch Entscheidungen und hast so Einfluss darauf wen du im Café triffst, welchem Gespräch du folgst, welchen Weg du gehst. Jede Entscheidung führt dich zu einem anderen Abschnitt. Du bist nicht der Leser oder die Leserin. Du bist die Hauptfigur.

 
So oft du möchtest – und wenn du eine andere Entscheidung triffst – auch nie ganz gleich.

Die Fragen bleiben jedoch immer gleich. Aber wie sie bei dir resonieren und was du darauf antwortest, hängt davon ab, wen du vorher getroffen hast. Und wer zurückkommt, findet manchmal eine Tür, die beim ersten Mal noch geschlossen war.

Manche lesen es einmal und es reicht. Andere kommen zurück, wenn sich etwas in ihrem Leben verändert hat oder weil sie noch nicht alle Rätsel gelöst haben. Das Buch verändert sich nicht. Du schon.

Nein. Es gibt keine Schritt-für-Schritt-Anleitung, keine Checklisten, keine Versprechen. Hinterlassen was bleibt ist ein Roman mit echten Figuren, echten Momenten und emotionaler Tiefe sowie Fragen, die bleiben. Was du daraus machst, liegt bei dir.

Nein, musst du nicht, wenn du nicht willst. Aber die Journalaufgaben sind der Ort, an dem das Buch wirklich persönlich wird. Wer schreibt, findet oft Antworten, die er nicht erwartet hatte. Wer nicht schreibt, hat trotzdem ein gutes Buch gelesen. Beides ist in Ordnung.

Für alle, die eine fertige Antwort suchen. Dieses Buch stellt Fragen und lässt Raum, sie selbst zu beantworten. Wer konkrete Handlungsanweisungen erwartet, wird enttäuscht sein. Wer bereit ist, innezuhalten und nachzudenken, wird etwas finden.

Das kann nur du entscheiden. Dieses Buch ist kein therapeutisches Angebot und kein Ersatz für professionelle Unterstützung. Aber es ist ein ruhiger Ort ohne Druck, ohne Erwartungen. Manche Menschen haben genau in solchen Momenten die klarsten Antworten gefunden. Andere brauchen zuerst Abstand, bevor sie fragen können. Du weißt, wo du gerade stehst.

Ja. Es ist zwar ein ungewöhnliches Geschenk, weil es keine fertige Botschaft hat, sondern eine offene Frage. Wer es bekommt, entscheidet selbst, wann der richtige Moment ist, es aufzuschlagen.